Theorie
und Anwendung des Werks von C. G. Jung in Verbindung mit
dem Psychodrama
Dieser internationale WB-Zyklus illustriert anhand einer
Reihe von Beispielen die wichtigsten Ideen und Konzepte
der Arbeiten von C. G. Jung. Die dazu gehörige therapeutische
Praxis wird anhand von Übungen mit Selbsterfahrungscharakter
vermittelt.
Der Zyklus spielt auf die reiche Fülle und die verschiedenen
Dimensionen an, die der Traum, die Mythen und Symbole im
Werk von C. G. Jung erreichen. In ihnen sind nicht nur persönliche
Bedeutungen, sondern auch die eigentlichen Archetypen angesprochen,
die die Lebenszusammenhänge durchdringen und transzendent
machen können.
Der Zyklus steht auch in Verbindung zum Prozess der Individuation,
der mit der Idee der spirituellen Erleuchtung vergleichbar
ist. Um ihn erfolgreich zu gestalten geht es nach C.G. Jung
darum, sich den dem Menschen aufgegebenen, grundsätzlichen
Konflikten zu stellen und sie zu überwinden: die Auswirkungen
der transgenerationalen und kulturellen Dimension unserer
Herkunft, die Polarität und Aufspaltung unseres Wesens
und der ganzen Schöpfung in weibliche und männliche
Aspekte, der Einfluss der Leiblichkeit und die Integration
der Universalität der Inhalte unseres Unbewussten in
unser Leben.
Der Zyklus betont aber auch die Nützlichkeit der Konzepte
und Techniken, die von CG Jung und JL und Zerka Moreno entwickelt
worden sind, selbst wenn sie in ihren Implikationen weit
über das reine Alltagsgeschehen hinausreichen. Die
Tiefung unserer Existenz auf der einen Seite, die Stimulierung
von Kreativität und Hoffnung durch die Weckung neuer
Ressourcen auf der anderen Seite machen ihren besonderen
Beitrag im Hinblick auf die Erfordernisse unseres Lebens
aus.
Die mytisch-kollektive Dimension ist für C.G. Jung
allgegenwärtig. Er pflegte deshalb zu sagen, dass er
sich "aufmache um den Mythos zu suchen, der ihn lebe"
und auch, dass es "so viele Archetypen wie für
das Leben typische Situationen gebe".
Indem das eigene innere Universum der Symbole erfahren
und verstanden werden kann nimmt man sich selbst auf neue
Weise wahr. Der Dialog zwischen Unbewusstem und Bewusstem
wird dank einer neuen Dimension erneut eröffnet.
Das Konzept des Archetyps steht dabei nicht mit einer fixen,
unverrückbaren Idee in Verbindung. Vielmehr besteht
der Wert ihrer Bilder gerade im imaginativen, schöpferischen
und auf Verständigung angelegten In-Frage-Stellens
herkömmlicher Sichtweisen.
Der Zyklus bietet Herangehensweisen an, die das Persönliche
im Mythos, im Traum, im Märchen und im Spiegelbild
erkennen und auf sinnvolle Weise für die Entwicklung
verfügbar machen. Die latent vorhandenen Möglichkeiten
werden zum Leben erweckt.
Im Folgenden sind als Beispiele für die Vorgehensweise
die Inhalte und Themen der ersten drei Zyklen aufgelistet
worden. Für die aktuellen Inhalte, die nur in Englisch
oder Spanisch angeboten werden, gehen Sie bitte auf den
entsprechenden englisch- oder spanischsprachigen Teil unserer
Homepage.

Die Workshops 2008-2009
Zyklus
C. G. Jung - Workshops: Ressourcen des Lebens - erfüllte
Begegnung /das Licht des Unbewussten/Schöpfungsmythen/
Energien der Geschlechter/Körper und Seele

Die Workshops 2007-2008

Die Workshops 2006-2007