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Verantwortlich für die Organisation
der Sommerakademie:
Dr.
Jorge Burmeister und Natacha Navarro Roldan
Nationalstr.17
CH - 8280 Kreuzlingen
Tel: 0041 71 6886979
Fax: 0041 71 6885651
Email: Dr.
Jorge Burmeister
"Jakob
L. and Zerka T. Moreno Centrum" Budapest
Das Moreno Centrum
in Budapest ist mit unserem Zentrum seit seiner Entstehung
geschwisterlich assoziiert. Es hat sich zum Ziel gesetzt "die
geistigen und spirituellen Schätze von Jakob L. und Zerka
T. Moreno sowohl in der Theorie wie in der Praxis zu pflegen
und weiterzugeben". Es wird von unseren Freunden Prof.
Gabor Pinter und seiner Frau Barbara Pinter geleitet, zwei
der herausragenden, ungarischen Trainer für Psychodrama
der letzten zwanzig Jahre. Das Zentrum ist im Jahr 2007 dank
der Hilfe und langjährigen Unterstützung durch Zerka
Moreno, die auch die Namensführung Moreno erlaubt hat,
eröffnet worden. Ein gemeinsames Projekt beider Zentren
besteht in der Weiterentwicklung des Formats: "Mythosociodrama".
IAGP
"The International Association of Group
Psychotherapy":
Zielsetzung
der Internationalen Gesellschaft für Gruppenpsychotherapie
(lAGP) ist es, die Gruppenpsychotherapie international zu
vertreten und weiterzuentwickeln. Von ihrer Gründung
im Jahre 1954 an vereinigt die Gesellschaft führende
Vertreter der Guppenpsychotherapie und umfasst psychodramatische,
psychoanalytische, systemische und andere wichtige Schulen
der Gruppenpsychotherapie.
DAGG
"Deutscher
Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik":
Der 1967 gegründete Deutsche
Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik
(DAGG) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der wichtigsten
Gruppenverfahren im deutschsprachigen Raum. Derzeit gehören
ihm sechs Sektionen an: Analytische Gruppenpsychotherapie,
Gruppendynamik, Gruppenmethoden in Klinik und Praxis, Intendierte
Dynamische Gruppenpsychotherapie, Psychodrama und Sozialtherapie.
ÖAGG
Der ÖAGG ist der Fachverband der in Österreich
akkredierten Gruppentherapieverfahren (nach Gesetz, staatliche
Prüfung). Er zählt heute ca. 1800 Mitglieder. Er
bietet professionellen Gruppenleitungen aus verschiedenen
Arbeitsfeldern eine Heimat an: z.B. Supervision, Organisationsentwicklung,
Familientherapie, Einzel- und Gruppen-Therapie.
AEP
Die Spanische Vereinigung für Psychodrama
besteht seit 1984. Sie umfasst gegenwärtig ca. 100 Mitglieder
und acht anerkannte Ausbildungsinstitute. Sie bietet ein differenziertes
Selektionsverfahren für interessierte Kandidaten an.
Bis heute sind 19 Jahrestagungen mit internationalen Gästen
und Symposien zu klinischen und nicht klinischen Anwendungen
des Psychodrama organisiert worden. Zur portugiesischen Gesellschaft
für Psychodrama bestehen enge Kontakte. Die Ergebnisse
der Kongresse sind in verschiedenen Kongressbänden publiziert
worden. Die Gesellschaft ist Gründungsmitglied der Spanischen
Gesellschaft für Psychotherapeuten (FEAP).
COIRAG
Die C.O.I.R.A.G. (Organisation gruppenanalytischer
Institute für Forschung und Training in Italien) wird
1982 gegründet. Die einzelnen Insititute bleiben unabhängig,
arbeiten aber eng auf dem Gebiet von Wissenschaft, Kongressen
und Publikationen zusammen. 1993 wird die COIRAG als einzige
nationale (!) Ausbildungseinrichtung für Gruppentherapie
(Gruppenanalyse, Psychodrama) staatlich anerkannt. Sie umfasst
heute vier Institute (Turin, Mailand/Padua, Rom und Palermo).
Seit zwei Jahren ist ein zentrales Forschungs- und Trainingszentrum
entstanden, das die Verbindung zwischen den einzelnen Instituten
und die Ausbildung weiter vereinheitlichen soll. Regelmässig
wird eine wissenschaftlich anerkannte Zeitschrift verlegt.
INSTITUT
FÜR FRIEDEN UND KONFLIKTFORSCHUNG - UNIVERSITÄT
GRANADA
Das Institut vertritt eine aktive "Kultur des
Friedens", die nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern genauso
das Engagement für gerechte und nachhaltige Entwicklungschancen und
den Kampf gegen jegliche Form von Gewalt, die gerade betroffene Personen
in ihrer notwendigen Entwicklung behindert, umfasst.
Zielsetzungen
* Förderung axiologischer, epistemologischer
und methodologischer Untersuchungen zu Frieden und Gewalt.
* Analyse von Ursachen, Struktur und Dynamik von Konflikten
sowie alternative Formen ihrer Steuerung incl. dem Verhältnis
von Frieden und Gewalt.
* Aufzeigen von Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen
Ebenen und Kontexten, in denen die friedliche und/oder gewalttätige
Regulation von Konflikten abläuft.
* Veranschaulichung der konkreten Bedingungen für die
Einhaltung der Menschenrechte einschliesslich eines vertieften
Verständnisses der mit ihnen zusammenhängenden,
wesentlichen Grundbedürfnisse.
* Analyse sozialer und pädagogischer Rahmenbedingungen,
um Inhalte einer Erziehung für den Frieden auszuarbeiten
und zu bewerten.
* Vertiefung des Verständnisses von wissenschaftlich-technischen
Untersuchungen einerseits, Konfliktmoderation und der Moderation
von Frieden und Gewalt andererseits.
* Studium und Design von Zukunftsszenarien, in denen die Bedingungen
für Frieden erfüllt sein könnten.
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